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	<title>Dessau 12. März 2011</title>
	<link>http://dessau12maerz.blogsport.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress Blog</description>
	<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 23:14:47 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>

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		<title>Zeug*Innen Aufruf</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 11:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>algemein</category>
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		<description><![CDATA[	Bei der Räumung mindestens einer von vier Blockaden gegen den Naziaufmarsch am 12. März in Dessau, kam es zu äußerst gewalttätigen Übergriffen der Polizei auf die sich in den Sitzblockaden befindlichen Gegendemonstrant*Innen, mit zum Teil erheblichen gezielten Verletzungen. Wir rufen alle Betroffenen und Zeug*Innen dazu auf Gedächtnisprotokolle zu schreiben und sich bei uns zu melden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Bei der Räumung mindestens einer von vier Blockaden gegen den Naziaufmarsch am 12. März in Dessau, kam es zu äußerst gewalttätigen Übergriffen der Polizei auf die sich in den Sitzblockaden befindlichen Gegendemonstrant*Innen, mit zum Teil erheblichen gezielten Verletzungen. Wir rufen alle Betroffenen und Zeug*Innen dazu auf Gedächtnisprotokolle zu schreiben und sich bei uns zu melden. Des weiteren bieten wir unsere Hilfe beim vermitteln von Anwält*Innen an.<br />
</strong></p>
	<h3>Wendet euch bitte via mail an: <em>afa06@riseup.net</em> </h3>
	<p>Aus gründen des Zeug*Innenschutzes bitten wir euch erst einmal nur Kontakt mit uns aufzunehmen in dem ihr uns einen kurzen Abriss eurer Beobachtungen schildert und uns noch keine Gedächtnisprotokolle zusendet.</p>
	<p>Danke</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Massive Polizeigewalt auf der Demonstration gegen den Naziaufmarsch am 12. März in Dessau</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 11:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>algemein</category>
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		<description><![CDATA[	Auf den Gegenaktionen zum Naziaufmarsch am Samstag in Dessau kam es bei der Räumung mindestens einer von vier Sitzblockade auf der direkten Route der Nazis, zu gewaltsamen übergriffen bis hin zu gezielten angriffen durch die Polizei, gegen friedliche Sitzblockierer*Innen. 
	Erster kurzer Bericht zu den Gegenaktionen am 12. März in Dessau
	Die Nazidemonstration begann am Samstag gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong></strong><strong>Auf den Gegenaktionen zum Naziaufmarsch am Samstag in Dessau kam es bei der Räumung mindestens einer von vier Sitzblockade auf der direkten Route der Nazis, zu gewaltsamen übergriffen bis hin zu gezielten angriffen durch die Polizei, gegen friedliche Sitzblockierer*Innen. </strong></p>
	<h4>Erster kurzer Bericht zu den Gegenaktionen am 12. März in Dessau</h4>
	<p>Die Nazidemonstration begann am Samstag gegen 13:30Uhr ab Hauptbahnhof mit ca.150 Nazis. Sich ebenfalls am Bahnhof befindliche ca. 300 Gegendemonstrant*Innen, versucht zu diesem Zeitpunk sich in Richtung Innenstadt auf die Route der Nazis zu begeben. Eine Blockade der Nazidemo auf der Höhe UCI-Kino konnte anders als im letzten Jahr von den äußerst aggressiv und bedrohlich auftretenden Polizeikräften verhindert werden. </p>
	<p>Vier Straßen weiter und damit nicht einmal 600m für die Nazis gelang allerdings die erste Blockade auf der Zerbster Straße ca 150m vor dem NH-Hotel. Etwa 13:40Uhr begann der Versuch der Polizei die Sitzblockierer*Innen zur Aufgabe der Blockade zu bewegen und endete mit einer frisst bis 14Uhr. Während dessen formierten sich ebenfalls auf der Zerbster Straße weitere mind. Zwei Sitzblocken, was nach Ablauf der frisst – 14Uhr – zur Aufgabe der ersten Blockade führte um sich ca 50 meter weiter auf der Naziroute neu zu formieren. </p>
	<p>Die mit dieser Situation äußerst überforderten Einsatzkräfte reagierten auf diese Entwicklung gereizt und aggressiv. So wurden die versuche weitere Gegendemonstrant*Innen, zu den Blockaden vor zu dringen mit Beleidigungen und Androhungen von Gewalt oder weiteren repressiven Maßnahmen begegnet. </p>
	<p>Ab 15:20 wurden diese Drohungen dann auch in die tat umgesetzt und die Polizei begann die Blockade direkt vor dem NH-Hotel brutal zu räumen. Als sich dies durch die ineinander verhakten Mensch doch als schwierigeres unterfangen herausstellte, begannen die Einsatzkräfte wild auf die Sitzblockierer*Innen, unter ihnen auch ältere Menschen und Jugendliche, einzuschlagen, einzutreten und sie durch die Anwendung von beispielsweise Würgegriffen aus der Blockade zu ziehen. Die Straße komplett zu räumen erwies sich jedoch als unrealistisch, sodass sich die Polizei dazu entschied die Blockier*Innen festzusetzen und ED zu behandeln. </p>
	<p>Währende dessen Standen die Nazis nun schon ca. anderthalb Stunden an der Ecke Kavalierstraße / Zerbster Straße. Anfangs wehrte sich der Anmelder der Nazis Alexander Weinert aus Dessau noch gegen eine Umleitung der Demo. Nach mehr als anderthalb Stunden allerdings wurde es wohl auch ihm zu langweilig und er stimmte einer Umleitung über die Kavalierstraße und somit vorbei an der Blockierten Zerbster Straße zu. Nun war der Weg für die Nazis mehr oder Weniger Frei. Durch die zahlenmäßig recht kleine Anzahl von Nazigegner*Innen von ca. 800 Personen im gesamten Innenstadt-Bereich wahr es von nun an nicht mehr möglich die Nazis auf der großen Bundesstraße 184 zu Blockieren. Dennoch schafften es immer wieder Gegendemonstrantinnen an den Naziaufmarsch heranzukommen. So gab es Zahlreiche Störungen der dumm-deutschen Trauergemeinde bis hin zu einer Kurzen Hit and Run Aktion auf den theatralisch vor der Demo getragenen „Trauer“-Kranz der Nazis. </p>
	<p><strong>Kurzes Fazit:</strong></p>
	<p>Den Nazis konnte entschieden entgegen getreten werden. Durch kalkulierte Blockaden war es möglich ihnen ihre Route durch die Innenstadt über den Marktplatz, vorbei am Rathaus und auch ihre Zwischenkundgebung auf dem Schlossplatz zu versperren. Der versuch die Blockaden des Letzten Jahres noch zu toppen gelang zumindest zum Teil, wohingegen die Beteiligung der Nazis sich um gut 100 Personen nach unten dezimierte.</p>
	<p><strong>Ein ausführlicher Bericht folgt in den nächsten tagen.</strong></p>
	<p><strong>Die ersten Bilder gibt es hier >>></strong><a href="http://de.indymedia.org/2011/03/302578.shtml" rel="external">Klick</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ea-Nummer, Info-Tel., Ticker und Karte!!!</title>
		<link>http://dessau12maerz.blogsport.de/2011/03/11/karte-info-tel-und-ea-nummer/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>algemein</category>
		<guid>http://dessau12maerz.blogsport.de/2011/03/11/karte-info-tel-und-ea-nummer/</guid>
		<description><![CDATA[	So hier die wichtigsten Infos zu Samstag.
	Ea-Nummer: 0345 / 170 12 42
	Info-Tel.: 0152 / 557 02 331
	Ticker: https://twitter.com/afa06 
	Stadtplan für Samstag gibt es hier:
	 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>So hier die wichtigsten Infos zu Samstag.</strong></p>
	<p><strong>Ea-Nummer: 0345 / 170 12 42</strong></p>
	<p><strong>Info-Tel.: 0152 / 557 02 331</strong></p>
	<p><strong>Ticker: https://twitter.com/afa06</strong> </p>
	<p><strong>Stadtplan</strong> für Samstag gibt es hier:</p>
	<p><a href="http://dessau12maerz.blogsport.de/images/StadtplanDessau12.Mrz2011_01.pdf"><img src="http://dessau12maerz.blogsport.de/images/karte1.PNG" alt="" /> <img src="http://dessau12maerz.blogsport.de/images/karte2.PNG" alt="" /></a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>07.03. &#8211; Nazi warm up zur Demo in Dessau besetzt!</title>
		<link>http://dessau12maerz.blogsport.de/2011/03/09/nazi-warm-up-zur-demo-in-dessau-besetzt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 18:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>algemein</category>
		<guid>http://dessau12maerz.blogsport.de/2011/03/09/nazi-warm-up-zur-demo-in-dessau-besetzt/</guid>
		<description><![CDATA[	
Anlässlich des Jahrestages der Bombardierung Dessaus durch alliierte Bomberverbände am 07. März 1945, veranstalteten Neonazis der Region Dessau zusätzlich zu ihrem Heul-Aufmarsch, wie jedes Jahr auch 2011 eine „Trauer“-Kundgebung an der Museumskreuzung in Dessau. Bereits seit einigen Jahren kam es vermehrt zu Protesten gegen diese Kundgebung. Den bisherigen Höhepunkt, bildete der diesjährige Versuch, den Kundgebungsplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong><br />
Anlässlich des Jahrestages der Bombardierung Dessaus durch alliierte Bomberverbände am 07. März 1945, veranstalteten Neonazis der Region Dessau zusätzlich zu ihrem Heul-Aufmarsch, wie jedes Jahr auch 2011 eine „Trauer“-Kundgebung an der Museumskreuzung in Dessau. Bereits seit einigen Jahren kam es vermehrt zu Protesten gegen diese Kundgebung. Den bisherigen Höhepunkt, bildete der diesjährige Versuch, den Kundgebungsplatz zu besetzen.</strong><a id="more-21"></a></p>
	<p>Von 17.30 – 19.00 Uhr war die diesjährige Neonazikundgebung angemeldet, doch bereits gegen 16.30 Uhr füllte sich der Platz an der Museumskreuzung zusehends. Schnell wurde den Beobachtern klar, dass es sich hierbei nicht um die üblichen Nazifratzen handelte, die dort jedes Jahr aufs Neue ihr Geheule ablassen und damit auf ihren eine Woche später stattfindenden Naziaufmarsch hinweisen wollen. </p>
	<p>Durch Transparente und Schilder wurde der Anlass dieser bunt gemischten Menschen-Ansammlungschnell sichtbar gemacht. So waren Slogans wie „KEINE STIMME FÜR NAZIS – wähl NICHT NPD“, „DANK DEN ALLIIERTEN FÜR DIE ZERSCHLAGUNG NAZIDEUTSCHLANDS“ schon von weitem zu lesen. Auch die Aufforderung eines Schildes „HUPEN GEGEN RECHTS“ verfehlte ihr Ziel nicht, so dass sichviele vorbeifahrende Autofahrer lautstark solidarisierten.<br />
Die Gruppe von anfänglich ca. 20 Antifaschist_innen wuchs schnell auf mind. 60 Personen ausAntifa, LINKER, Grünen, SPD, Gewerkschaften u.a. an, was auch die Polizei, die anfangs nur mit einem Sixpack vor Ort war, verstärkt auf den Plan rief. Vertreter verschiedener Parteien unter den Protestierenden, versuchten den Platz mit Spontananmeldungen rechtlich zu besetzen, was leider nur bedingt gelang. </p>
	<p>Immerhin eine Kundgebung mit mobiler Lautsprecheranlage wurde zugelassen. Allerdings musstesie selbstredend beendet werden, bevor die „Kameraden“ beginnen wollten. Die Anwesenden machten nun aber keinerlei Anstalten, den Platz in Richtung der anderen Straßenseite zu verlassen. Vielmehr wurde es sich gemütlich gemacht, und die eigenen kleinen Anlagen kamen zum Vorschein. Dies ließ die Polizei nun auch merklich nervöser werden. So versuchte sie, Menschen, die zuvor vergeblich versuchten, an dieser Stelle eine Kundgebung anzumelden, zu Versammlungsleitern zu erklären und ihnen mit rechtlichen Konsequenzen zu drohen. Dies ließ die Betreffenden aber ebenso kalt wie die erste Durchsage der Polizei, diesen Platz nun zu verlassen. Vielmehr sorgte die Erklärung der Polizei, dass die versammelten Antifaschist_innen die öffentliche Ordnung und Sicherheit stören würden, für lautes Gelächter. </p>
	<p><strong>Die Straßen frei den „deutsche“ Narren </strong></p>
	<p>Nach einer weiteren halben Stunde war es dann mit der Geduld der Polizei vorbei. Sie begann, den Platz zu räumen und trug diejenigen, die sich vorsorglich zu einer Sitzblockade auf den Boden setzten, weg. Da sich die Weggetragenden nicht von den relativ wenigen Einsatzkräften beeindrucken ließen, entschieden sich die uniformierten Damen und Herren, schließlich zur altbewährten Methode der pöbelnden Polizeikette. Alle Gegendemonstranten wurden unter Beledigungen und ziemlich aggressiv vom Platz gezerrt und ohne Rücksicht auf den laufenden Verkehr auf die Strasse gedrängt. Alle? Nein: eine Gruppe von ca. 15-20 Menschen schaffte es, sich dennoch auf dem Platz zu verteilen und vor Ort auf die Nazis zu warten. </p>
	<p><strong>Der Fascho-Fasching kann beginnen.<br />
</strong><br />
Gegen 18.00 Uhr fanden sich dann schließlich die ersten Nazis auf dem Hinterhof des Platzesein und warteten dort brav auf das OK der Polizei. Gegen 18.15 Uhr konnten die Nazis dann endlich mit über einer Stunde Verspätung beginnen. Neben ihrem altbekannten Transparent und fünf schwarzen Fahnen, gab es von den ca. 20 Nazis nun noch eine spezielle Rosenmontagsvorstellung. Außer den mehrheitlich als Autonome oder Skinheads verkleideten Nazis, gab es nochdrei als Skelett kostümierte Faschos, die den Rest der Kundgebung auf Isomatten vor dem Transparent rumlungerten, so wie der Bitterfelder Per Meier, der als Mörder aus der Amerikanischen Hollywood-Filmreihe Scream verkleidet war und mit einer Sense „bewaffnet“ versuchte, die kaum vorhandenen Passanten zu verschrecken. Das eher an Halloween erinnernde Kostüm eines skrupellosen Mörders stand ihm dabei besonders gut, ist er doch wegen achtfachen versuchten Mordes verurteilt, weil er 2001 mit vier weiteren Neonazis das Wohn- und Geschäftshaus einer vietnamesischen Familie in Jeßnitz in Brand setzte. </p>
	<p>Nach anfänglichen Wortgefechten zwischen der Polizei und dem Anmelder der Nazikundgebung, Alexander Weinert aus Dessau, waren das auch schon die Höhepunkte der ansonsten schweigenden, deutschen Faschingesellschaft. Allenfalls die immer wieder zur Kundgebung durchsickerndenAntifaschist_Innen boten etwas Abwechslung in die langweiligen Choreographie der Nazis. Gegen 19.30 Uhr war das Schauspiel dann auch schon wieder vorbei und die frustrierten „Trauernden“ zogen frierend von dannen. </p>
	<p><strong>Fazit: Die Vorzeichen stehen auf Blockade </strong></p>
	<p>Eine Woche vor dem anstehenden Aufmarsch in Dessau gab es erstmals einen Versuch, die warm-up-Kundgebung der Neonazis zu blockieren. Dies gelang angesichts der relativ spontanen und nur regionalen Mobilisierung recht gut. Die Nazikundgebung, die in den vergangen Jahren noch direkt an der Museumskreuzung stattfand, wurde in diesem Jahr nicht nur zeitlich sondern auch örtlich nach hinten verlegt, so dass sie noch weniger Aufmerksamkeit erregte als ohnehin schon. Für Samstag bedeutet das, dass wir nochmal eine Schippe drauf legen müssen und auch werden, um den Naziaufmarsch in Dessau zu verhindern. Nachdem es im letzten Jahr gleich mehrmals möglich war, den braunen Wanderkessel bis zu eine Stunde zu blockieren, sind dies gute Voraussetzungen den Aufmarsch in diesem Jahr zum Debakel zu machen. </p>
	<p><strong>AM 12. MÄRZ NACH DESSAU – NAZIAUFMÄRSCHE ZUM DEBAKEL MACHEN!!!</strong></p>
	<p><em>Fotos gibt es hier >>></em> <a href="http://de.indymedia.org/2011/03/302122.shtml">KLICK</a>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>05. März Antifa-Demo gegen das Nazi-Winterfest in Sangerhausen!</title>
		<link>http://dessau12maerz.blogsport.de/2011/03/02/05-maerz-antifa-demo-gegen-das-nazi-winterfest-in-sangerhausen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 10:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Historisches</category>
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		<description><![CDATA[	
Flyer und Poster Layout
	Am Samstag den 5.3.2011 rufen die Antifa MSH und die Linksjugend_Solid zur Antifa-Demo in Sangerhausen auf. Beginn ist um 11:00 Uhr am Bahnhof Sangerhausen. Grund ist das von Enrico Marx alljährlich veranstaltete Nazifest an der Walkmühle in Sangerhausen, zu dem immer wieder zahlreiche Neonazis aus ganz Deutschland kommen. Unter anderem werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://antifamsh.blogsport.de/2011/02/24/antifaschistische-demonstration/"><img src="http://media.de.indymedia.org/images/2011/03/301571.jpg" alt="flyer front" /><br />
<em>Flyer und Poster Layout</em></a><a id="more-20"></a></p>
	<p>Am Samstag den 5.3.2011 rufen die Antifa MSH und die Linksjugend_Solid zur Antifa-Demo in Sangerhausen auf. Beginn ist um 11:00 Uhr am Bahnhof Sangerhausen. Grund ist das von Enrico Marx alljährlich veranstaltete Nazifest an der Walkmühle in Sangerhausen, zu dem immer wieder zahlreiche Neonazis aus ganz Deutschland kommen. Unter anderem werden die in der rechten Szene bekannten Neonazis Maik Müller und Dieter Riefling als Redner auftreten. </p>
	<p>Der Neonazi Enrico Marx und dessen Lebensgefährtin Judith Rothe veranstalten am 5.3.2011 in Sangerhausen an der Walkmühle ihr alljährliches Nazifest. Während Judith Rothe Mitglied in der NPD ist und sich auch dieses Jahr zur Landtagswahl am 20.3.2011 stellt, ist Marx seit Ende der 90er als Anführer der freien Kameradschaft Ostara-Skin bekannt. Zudem ist er seit 2006 Leiter der Nationalen Jugend in der Umgebung Sangerhausens und Betreiber des nationalistischen Barbarossa-Versands, der als größter Versand für rechtes Gedankengut in Mitteldeutschland gilt.<br />
Das Fest fand nun schon des Öfteren statt und wurde immer von einer breiten Zahl von Neonazis aus ganz Deutschland besucht. Das Motto lautet „Volkstod Stoppen“ und beginnt 14:00 Uhr. Als Redner werden für diesen Tag Maik Müller und Dieter Riefling erwartet. Während Maik Müller zum Kader der Freien Kräfte in Dresden zählt, tritt der vorbestrafte Dieter Riefling häufig als Anmelder, Ordner oder Redner bei rechten Veranstaltungen auf und ist bereits seit den 80ern in der rechten Szene Niedersachsens bekannt<br />
Ebenso spielen die bekannten Nazibands Burning Hate, Legion of Thor, Carpe Diem und Timebomb. </p>
	<p><strong>Aus diesem Grund findet am 5.3.2011 um 11:00 Uhr am Bahnhof in Sangerhausen eine Antifa-Demo statt. Diese wird durch die Stadt laufen und am Markt enden. </strong><br />
Da diese rechte Veranstaltung nun schon mehrere Male „mehr oder weniger“ unbehelligt vor der Öffentlichkeit stattfand und noch nie auf größeren Widerstand stieß, hoffen wir auf breite Unterstützung, ebenso solidarisieren wir uns mit der für diesen Tag geplanten Antifa-Demo in Chemnitz.Antifa-Demo in Chemnitz.</p>
	<p><a href="http://antifamsh.blogsport.de/">Antifa Mansfeld Südharz</a>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Alltagsrassismus, NPD-Wahlkampf und ein weiterer Heul-Marsch</title>
		<link>http://dessau12maerz.blogsport.de/2011/02/25/alltagsrassismus-npd-wahlkampf-und-ein-weiterer-heul-marsch/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 19:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>algemein</category>
		<guid>http://dessau12maerz.blogsport.de/2011/02/25/alltagsrassismus-npd-wahlkampf-und-ein-weiterer-heul-marsch/</guid>
		<description><![CDATA[	Dieser Tage lässt sich die Provinz Sachen-Anhalts noch widerlicher anschauen, als sie ohne hin schon war. Als wären ein täglicher und fast überall wahrnehmbarer Rassismus, die Beschränktheit und Ignoranz innerhalb einer provinziellen Gesellschaft und die im alltäglichen Stadtbild akzeptierte Naziszene nicht schon ausreichendes Zeugnis der Zustände in ländlich geprägten Regionen wie Wernigerode, Weißenfels oder Bitterfeld. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dieser Tage lässt sich die Provinz Sachen-Anhalts noch widerlicher anschauen, als sie ohne hin schon war. Als wären ein täglicher und fast überall wahrnehmbarer Rassismus, die Beschränktheit und Ignoranz innerhalb einer provinziellen Gesellschaft und die im alltäglichen Stadtbild akzeptierte Naziszene nicht schon ausreichendes Zeugnis der Zustände in ländlich geprägten Regionen wie Wernigerode, Weißenfels oder Bitterfeld. Nein, der NPD-Wahlkampf und Umfrageergebnisse um die 5%, scheinen diese Eindrücke noch zu potenzieren. So ist in Sachen-Anhalt kaum ein Dorf von der NPD-Wahlwerbung verschont geblieben, und wenn sie nicht mehr sichtbar ist, so verdankt mensch dies dem Aktionismus antifaschistischer Gruppen oder Einzelpersonen, die gerade in der Provinz strukturell eher schwach aufgestellt sind. Darüber hinaus fahren Lautsprecherwagen der NPD durch die vermeintliche, ländliche Idylle, um den Nährboden für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit weiter mit ihrer geistigen Gülle zu düngen. </p>
	<p>Zusätzlich zur Landtagswahl am 20. März wird es in diesem Jahr abermals einen Naziaufmarsch in Dessau geben, diesmal am 12. März . Wie schon in den vergangenen Jahren und vorausschauend bis 2014 angemeldet, planen regionale Neonazis aus dem „Kameradschafts“-Milieu einen weiteren „Trauer“-Marsch in „Gedenken“ an die Bombardierung der Muldestadt im Zuge der alliierten Niederschlagung des Nationalsozialismus 1945. Dass dieser Aufmarsch, auch wenn nicht von der NPD organisiert, eine für die NPD nicht zu vernachlässigende Größe darstellt, zeigt schon der Blick auf die Kandidatenliste Dessaus. So kandidiert dort der Spitzenkandidat der NPD Sachsen-Anhalt, Matthias Heyder, höchst selbst gegen Personen wie den derzeitigen Innenminister Hövelmann (SPD) und den derzeitigen Wirtschaftsminister Haseloff (CDU). Auch die Spannungen zwischen den Organisatorinnen der Demo, Alexander Weinert und Carola Holz wie den „Freien Kräften“ im Land allgemein einerseits und der momentanen NPD Spitze Sachen-Anhalts andererseits, versprechen ein interessantes Schauspiel. Carola Holz, ehemalige Landesvorsitzende der NPD, verabschiedete sich 2008 nach einem internen Putsch Heyders mit den Worten „die NPD braucht keine Reformen, sie braucht Revolution“ auf der von ihr gekaperten „Weltnetzseite“. Vor diesem Hintergrund ist es spannend, wie wichtig Heyder &#038; Co das „Gedenken“ an die Bombentoten ist. Vielleicht haben sie auch Angst, ein ähnlich erbärmliches Bild wie im Oktober in Halberstadt abzugeben, als „Kameraden“ mit Schnapsflaschen rumpöbelten.<br />
<strong><br />
Dem gilt es etwas entgegen zu setzen! </strong></p>
	<p>Sowohl der geschichtsrevisionistische Dünnschiss ihres Heul-Marsches als auch der nicht weniger gefährliche, wenn auch bürgerlicher anmutende, rassistische und menschenverachtende NPD-Wahlkampf, kann am 12. März massiv in die Schranken gewiesen werden.<br />
Im vergangen Jahr war es durch bunte und entschiedene Blockaden erstmals möglich, den Aufmarsch gleich an mehreren Stellen ihrer Route bis zu einer Stunde aufzuhalten. Allein der unzureichende, überregionale Support entschlossener antifaschistischer Strukturen ließ uns den Aufmarsch nicht verhindern. Gerade deshalb bitten wir in diesem Jahr, um so zahlreicher nach Dessau zu kommen, um die kleinen Erfolge des letzten Jahres deutlich zu toppen. Die Proteste 2010 zeigen, dass in Dessau eine Menge möglich war und auch wieder sein kann, WENN WIR DAS WOLLEN! </p>
	<p>Am <strong>05. März</strong> nach <strong>Chemnitz</strong> und am <strong>12. März</strong> nach <strong>Dessau!</strong><br />
<strong>JEDEN AUFMARSCH ZUM DEBAKEL MACHEN!!! </strong></p>
	<p><strong>Infos:</strong> Eine ausfürliche auseinandersetzung zur historischen Rolle Dessaus gibt’s unter <a href="http://dessau12maerz.blogsport.de/historisches/">http://dessau12maerz.blogsport.de/historisches/</a><br />
Eine schöne Seite zur NPD Sachsen-Anhalt und deren Wahlkampf findet ihr unter <a href="www.waehlnichtnpd.de">www.waehlnichtnpd.de    </a>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Print-Mobi geht raus, jetzt seid ihr gefragt!</title>
		<link>http://dessau12maerz.blogsport.de/2011/02/09/die-mobi-geht-raus-jetzt-seid-ihr-gefragt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 14:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>algemein</category>
		<guid>http://dessau12maerz.blogsport.de/2011/02/09/die-mobi-geht-raus-jetzt-seid-ihr-gefragt/</guid>
		<description><![CDATA[	Die 2te Auflage der Flyer geht dieser Tage raus. Auch Poster wird es geben.

Nun seid ihr gefragt. 
Verlinkt uns auf euren Seiten, Blogs oder Profilen. Verteielt unseren Aufruf und werbt dafür nach Dessau zu kommen, um den Nazisaufmarsch 2011 gründlich zu versauen.
	Wenn ihr noch Flyer und Poster haben wollt, schreibt uns unter afa06@riseup.net dann nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die 2te Auflage der Flyer geht dieser Tage raus. Auch Poster wird es geben.<br />
<strong><br />
Nun seid ihr gefragt. </strong><br />
Verlinkt uns auf euren Seiten, Blogs oder Profilen. Verteielt unseren Aufruf und werbt dafür nach Dessau zu kommen, um den Nazisaufmarsch 2011 gründlich zu versauen.</p>
	<p>Wenn ihr noch Flyer und Poster haben wollt, schreibt uns unter <em>afa06@riseup.net</em> dann nehmen wir euch gern in unsere Liste zur verschickung mit auf.</p>
	<p><img src="http://dessau12maerz.blogsport.de/images/dessauflyerauflage2inet_01.jpg" alt="flyer front" /><br />
<em>Flyer und Poster Layout</em></p>
	<p><img src="http://dessau12maerz.blogsport.de/images/dessauflyerrckseiteauflage2inet.jpg" alt="flyer back" /><br />
<em>Rückseite Flyer</em></p>
	<p>Wir werden versuchen diesen Blog von nun an regelmässig zu Aktualisieren um euch immer auf dem neuesten stand zu halten.</p>
	<p><strong>13/19. Feb. </strong><strong>Dresden</strong> &#8211; 05. März <strong>Chemnitz</strong> &#8211; 12. März <strong>Dessau</strong></p>
	<p><strong>NAZIAUFMÄRSCHE ZUM DEBAKEL MACHEN,<br />
IN DESSAU UND ÜBERALL!!!</strong>
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Aufruf zu den Gegenaktionen zum Naziaufmarsch am 12. März in Dessau</title>
		<link>http://dessau12maerz.blogsport.de/2010/12/24/aufruf-zu-den-gegenaktionen-zum-naziaufmarsch-am-12-maerz-in-dessau/</link>
		<comments>http://dessau12maerz.blogsport.de/2010/12/24/aufruf-zu-den-gegenaktionen-zum-naziaufmarsch-am-12-maerz-in-dessau/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 17:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>algemein</category>
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			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Magdeburg, Dresden, Dessau! Naziaufmarsch blockieren ist möglich!</strong></p>
	<p>Schon seit mehreren Jahren gehört Dessau als weiterer, fester Termin zum Marathon der deutschen Taschentuchfraktion.<br />
Im Jahr 2011 mehr denn je.</p>
	<p>Bereits seit 2005 organisierten regionale Neonazis der „Freien Nationalisten Bitterfeld-Dessau ihren „Trauermarsch“ in „Gedenken an die Bombardierung“ Dessaus im Jahr 1945.<br />
Wo in den Vergangenen Jahren nur ihre verquere Sicht auf die Geschichte und das „Gedenken“ an deutsche „Opfern“ der Niederschlagung des Nationalsozialismus den Inhalt des Aufmarsches ausmachte, wird es in diesem Jahr einen weiteren Faktor geben, welcher Dessau zu einem wichtigen Termin in den Kalendern antifaschistischer Aktivitäten macht.</p>
	<p><strong>Trauern als Wahlkampf.</strong></p>
	<p>Die zeitliche Nähe zur Landtagswahl am 20. März lässt befürchten, dass der Aufmarsch 2011 der NPD – zumindest inoffiziell – als Wahlkampfabschluss dienen kann. Dies umso mehr, weil es bei den Direktkandidaturen im Wahlkreis 27 (nördliches Dessau, Roßlau, Coswig etc.) zum Aufeinandertreffen von NPD-Landeschef und -Spitzenkandidat Matthias Heyder (Elbingerode /Harz) mit zwei Ministern kommen wird, die sich durch ihr bzw. das – wenn aus unserer Sicht auch mindestens kritikwürdige &#8211; Engagement ihrer Parteien gegen „Rechtsextremismus“ zu Lieblingsfeinden der NPD entwickelt haben. Einerseits ist dies Innenminister Holger Hövelmann (SPD), zu dessen Privathaus in Zerbst Nazis schon vor Jahren einen Aufmarsch machten, andererseits Wirtschaftsminister und CDU-Spitzenkandidat Reiner Haseloff, der ins Visier der NPD geriet, als seine Partei für ihre Mitglieder eine Handreichung zum Umgang mit der NPD herausgab. Diese reagierte mit einer Kundgebung vor der CDU-Landeszentrale und einer Klage, die sie allerdings verlor.</p>
	<p>Hauptthema der NPD in Sachsen-Anhalt wie bundesweit ist derzeit die Behauptung, die „demokratische“ NPD würde mit „antidemokratischen“ Methoden bekämpft.</p>
	<p>Bekannte Beispiele sind die Debatten um den angeblich parteilosen Hitlerbärtchen-Fußballtrainer Lutz Battke (Laucha/Unstrut), der für die NPD in Kreistag und Stadtrat sitzt und bei der Bürgermeisterwahl im November fast ein Viertel der Stimmen bekam, und Hans Püschel, SPD-Bürgermeister von Krauschwitz, der nach seinem Besuch des NPD-Bundesparteitages in Hohenmölsen meinte, dass es dort ja „beinahe wie auf einem SPD-Parteitag“ zugegangen wäre.</p>
	<p>Außerdem kann der zu erwartende NPD-Wahlkampf in Dessau auch als geradezu beispielhaft für die bevorstehende Fusion von NPD und DVU gelten. Immerhin kandidert Heyder im Wohnwahlkreis des Rechtsanwalts Ingmar Knop, der für die DVU im Stadtrat sitzt, bisher stellvertretender Bundesvorsitzender seiner Partei und seit Hohenmölsen gleichzeitig Beisitzer im Bundesvorstand der NPD ist. Als Jurist arbeitet er seit Jahren für die NPD-Landtagsfraktion in Dresden.</p>
	<p><strong>Dessau da kann was gehen, wenn wir wollen!</strong></p>
	<p>Natürlich sind die bis 2014 für Dessau angemeldeten Naziaufmärsche Grund genug, einen starken, ebenenübergreifenden Protest zu etablieren. In diesem Jahr allerdings bietet sich die Möglichkeit, der NPD den Wahlkampfabschluss gehörig zu versauen und ein starkes Zeichen gegen Nazis in den Parlamenten und auf den Straßen zu setzen.<br />
Bereits beim Aufmarsch 2010 konnte eine für die Provinz äußerst erstaunliche Entwicklung der Proteste beobachtet werden. So war es zum ersten Mal möglich, die Nazis gleich mehrmals, bis zu über eine Stunde, zu blockieren. Ein sehr bunt gemischtes Spektrum an Menschen hatte – sicher auch durch einen „Dresden-Effekt“ &#8211; spontan beschlossen, mit Blockaden zu verhindern, dass der braune Wanderzirkus widerstandslos durch die Stadt läuft. Einer der Faktoren, der dazu bei trug, dass an diesem Tag nicht mehr möglich war, ist die geringe Beteiligung von überregionalen Strukturen.</p>
	<p><strong>Die Provinz als Notwendigkeit</strong></p>
	<p>Während Gegenaktionen zu Aufmärschen in Großstädten wie Magdeburg, Dresden, Leipzig, oder Berlin durch ihren Eventcharakter eine hohe Anziehungskraft haben, werden die Provinzen oftmals allein gelassen. Dabei sind es gerade diese Regionen, in denen antifaschistisches Intervenieren am nötigsten ist &#8211; nicht nur um regionale antifaschistische Strukturen zu stärken. Es geht vielmehr darum, jeden Naziaufmarsch zum Debakel zu machen. Zeigen wir ihnen: Bis hierhin und nicht weiter!<br />
Naziaufmärsche Rocken auch in der Provinz!</p>
	<p>Nach Magdeburg am 15. Januar und Dresden im Februar 2011, rufen wir euch auf, auch in Dessau das Nötigste zu unternehmen, den Naziaufmarsch zu verhindern und zu zeigen, dass ein „Event“ da ist, wo wir es veranstalten.</p>
	<p><strong>Naziaufmärsche Blockieren ist möglich, unser gutes Recht und notwendig!</strong> </p>
	<h4>Jeden Naziaufmarsch zum Debakel machen!</h4>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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